Hier entsteht eine barrierefreie Internetpräsenz des Projektes:

Ein Kooperationsprojekt von:

Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen!

Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen! Ist ein Kooperationsprojekt von den Trägern BSK und bvkm zur Stärkung und Durchsetzung der Rechte behinderter Menschen und ihrer Angehörigen. Dieses Ziel soll durch persönliche, anwaltschaftliche soziale Beratung, Rechtsberatung und Rechtsvertretung erreicht werden.

 

Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft für Menschen mit Behinderung oft nur möglich ist, wenn ihnen Nachteilausgleiche, Förderung und Unterstützungsleistungen zur Verfügung stehen und sie in einer weitgehend barrierefreien Umwelt leben können. Das Projekt will Menschen mit Behinderung und ihren Familien Perspektiven eröffnen, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten, will über ihre Rechte informieren, beraten und bei der Durchsetzung begleiten.

 

Die angestrebte Etablierung der individuellen, kompetenten, nur dem Interesse der Ratsuchenden verpflichteten Beratung und dessen Beistand verstehen beide Verbände als wichtige und notwendige Ergänzung bestehender Beratungsmöglichkeiten. Sie geht durch ihren lebensbegleitenden Charakter aber auch weiter und zielt auf die dauerhafte Stärkung des Einzelnen durch Empowerment.

 

 

 

Die Säulen des Projektes

DAS MODELLPROJEKT UMFASST 3 EBENEN

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Auf regionaler Ebene sollen exemplarisch Beratungsstellen

aufgebaut und etabliert werden.

 

Zu den Aufgaben der Beratungsstellen gehören die individuelle Beratung und Begleitung von Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien bei der Entwicklung und Verwirklichung von Lebensvorstellungen sowie der Erschließung von Ressourcen im unmittelbaren Umfeld und in der Gemeinde.

 

 

2 Auf überregionaler Ebene soll durch Informationsveranstaltungen Wissen vermittelt sowie ein Expertenpool aufgebaut werden. So kann eine Drehscheibenfunktion zur Vermittlung von lokalen Beratungsangeboten oder auch trägerübergreifender Zusammenarbeit übernommen werden. Die Weitergabe von Themen und Anliegen an die Bundesebene ist ebenfalls davon umfasst.
3 Auf Bundesebene werden Angebote der Begleitung der regionalen Beratungsstellen erarbeitet. Dies wird u.a. in der Form der Aufarbeitung und Bereitstellung von Materialien zu sozialrechtlichen Fragestellungen erfolgen. Zur einheitlichen Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung der Beratung werden Fortbildungen für die Fachkräfte konzipiert. So werden die Verbände im Rahmen eines Gesamtkonzeptes gemeinsam mit dem Institut für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg (IAD) die Beraterinnen und Berater der Standorte im durch eine berufsbegleitenden Weiterbildung qualifizieren.
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Auf allen Ebenen dienen die Webseite www.derrechtsweg.de sowie die Projektzeitschrift für den Austausch sowie die Veröffentlichung der Projektentwicklung und der Ergebnisse. Diese sollen der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Auswertung des Projektes für eine nachhaltige Entwicklung

Um die Auswertung der Projektergebnisse zu sichern und im Sinne einer Nachhaltigkeit weiterentwickeln zu können, ist das IAD vertreten durch Frau Professorin Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann mit der wissenschaftlichen Begleitung sowie der Dokumentation der Evaluationsergebnisse für den gesamten Projektzeitraum beauftragt.

 

 

 

 

 

Publikationen

 

Unsere 1. Ausgabe der Projektzeitschrift ist als barrierefreie PDF abrufbar.

 

Die Publikation  berichtet ausführlich über die Auftakttagung des Projektes.

 

Die Dateien finden Sie hier:

 

PDF barrierefrei in Farbe

 

PDF barrierefrei schwarz/weiß

 

 

Beratungsstellen

Bitte klicken Sie auf die Stadt, um zur Beratungsstelle zu gelangen.

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Der Rechtsweg

ist nicht

ausgeschlossen!

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